Neues aus dem Jugendbereich

Björn Seeling - Ein neuer Jugendgruppenleiter stellt sich vor

In die Berge gehe ich schon mein ganzes Leben. Mit der Zeit wurden die Gipfel schwieriger und ich hatte das Gefühl es würde helfen, mehr Routine in Kletter- und Sicherungstechniken zu erwerben und diese auch zu Hause im Flachland üben zu können. So bin ich 2005 durch ein Schnupperklettern am Bunker in Gröpelingen zum Sportklettern gekommen.

Neben dem Klettern an Kunstgriffen nutze ich gerne die Gelegenheit zum Klettern am Fels in den näheren Mittelgebirgen, im Urlaub auch gerne in den österreichischen oder italienischen Alpen. Für die ganz hohen Berge reise ich auch gerne durch die ganze Welt.

Verantwortung für sich und andere, sichere Anwendung der relevanten Techniken, aber auch Mut und Selbstüberwindung sind für mich wichtige Übungsinhalte in der Klettergruppe.

Es würde mich freuen, wenn ich meine Begeisterung für den Bergsport in unserer Jugendgruppe weitergeben könnte.

Unser neuer Jugendleiter stellt sich vor:

 

Michael Schnitzker (Jahrgang 1970)


Ist durch die Kids der Lebensgefährtin und Freunden zum Sportklettern gekommen und diesem nun seit 2008 gut betreut im DAV treu geblieben.

Daher möchte ich gerne als Jugendleiter anderen Kids das Klettern näher bringen.

Ich erschließe mir nach und nach das Mittelgebirge, die Alpen und war auch schon kletternd auf Mallorca und Italien unterwegs.

Für mich finde ich den Klettersport weiterhin spannend und kann es jedem nur mal nahe legen, es in die Gedanken mit aufzunehmen und mal auszuprobieren.

Dafür bin ich dann als Jugendgruppenleiter gerne Ansprechpartner.

 

Verabschiedung von Robin Bussmann

Leider verlässt uns einer unserer langjährigen Jugendleiter. Robin Bussmann wird für sein Studium Bremen verlassen und kann daher nicht mehr als Jugendleiter tätig sein. Wir möchten Robin für sein ehrenamtliches Engagement danken und wünschen ihm alles Gute für sein Studium! Von seiner Jugendgruppe und der Sektion gab es dann noch ein kleines Abschiedsgeschenk. Dies wurde ihm natürlich nicht einfach überreicht sondern Robin musste es sich „erklettern“.

Das Ziel
Robin startet durch…
und locker erreicht.